AMAG Fahrzeuglogistik-Zentrum

In Lupfig, direkt an der A1 zwischen Zürich und Basel gelegen, liegt das AMAG Fahrzeuglogistik-Zentrum. Dort werden die Importfahrzeuge des grössten Automobilunternehmens der Schweiz auf die Weiterreise zu den Händlerbetrieben vorbereitet. Um diesen Umschlagplatz mit tausenden Autos stets im Auge zu behalten und vor Vandalen und Dieben zu schützen, sorgt die Securitas Gruppe mit einer massgeschneiderten Komplettlösung für sichere Verhältnisse.


Aus den Herstellerwerken der VW-, Audi- oder Seat-Fabriken gelangen alle von der AMAG importierten Neuwagen für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein per Bahn oder Lastwagen in das Fahrzeuglogistik-Zentrum in Lupfig. Direkt an der Autobahn A1 gelegen, erstreckt sich dieses auf eine Fläche von gegen 30 Fussballfeldern. Im Jahr gelangen so gegen 85 000 Fahrzeuge aus Europa und Südamerika nach Lupfig – das entspricht in etwa 350 Neuwagen pro Werktag. Von den jährlich bis zu 5000 Bahnwagen und rund 3500 Strassentransportern werden die Fahrzeuge entladen, registriert, verzollt und geprüft. 

 

Sicher dank Mensch und Technik 
Bis das fertig aufbereitete Auto kurze Zeit später an den Händler ausgeliefert oder direkt vom Kunden abgeholt wird, bleibt es im Fahrzeuglogistik-Zentrum in Lupfig zwischengelagert. Auf einer riesigen Parkfläche können zeitgleich über 2500 Fahrzeuge untergebracht werden, ein Teil der Parkplätze ist gar mit Hagelnetzen überdacht. Um eine Rund-um-Sicherheit für das grosse Gelände zu gewährleisten, setzt die AMAG auf Sicherheitslösungen und -dienste der Securitas Gruppe. Die Securitas ist für den Werkschutz zuständig. Abends und an den Wochenenden sorgen die Securitas-Sicherheitsdienstspezialisten und Diensthundeführer mit Patrouillen für eine sichtbare Präsenz und können im Ernstfall schnell intervenieren. Unterstützt werden sie von einer umfangreichen Videoüberwachungslösung der Securiton. Aufgrund einer Analyse, der daraus resultierenden Konzeption und Umsetzung des zur Securitas gehörenden Schweizerischen Büros für integrale Sicherheit (SBIS) wurde kürzlich die Arealsicherung via Kameraüberwachung ausgebaut. So sorgen Wärmebild- und Farbbildkameras zusammen mit PTZ-Kameras (Pan, Tilt, Zoom – schwenken, neigen, vergrössern) für einen umfassenden Überblick über das weitläufige und auf beiden Seiten der Autobahn befindliche Gelände. Die Wärmebildkameras überwachen den Perimeter und lösen ausserhalb der Arbeitszeiten Alarm aus, sobald jemand ins Areal eindringt. Die fest installierten Farbbildkameras sind auf neuralgische Punkte wie Zufahrten und Arealübergänge gerichtet, während die PTZ-Kameras so gesteuert werden können, dass der Anwender genau dorthin schauen kann, wo er es möchte. Dies ermöglicht beispielsweise den Securitas-Mitarbeitenden im Fall eines Alarms auf einem Tablet einen ersten Blick auf das Ereignis zu werfen, um der Situation entsprechende Massnahmen einleiten zu können.

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