Ski WM in St. Moritz

Die FIS Alpine World Ski Championships 2017 in St. Moritz waren nicht nur aus sportlich-schweizerischer Sicht ein Erfolg. Auch für die Organisatoren verlief das Grossereignis ohne nennenswerte Zwischenfälle was die Zuschauer betrifft. Einen grossen Beitrag zur sicheren Durchführung steuerte die Securitas mit professionellen Sicherheitsdienstleistungen bei. Unter ihrer Obhut waren auch Armeeangehörige, Voluntaris und Zivilschützer.


Die 44. Alpine Ski-Weltmeisterschaft vom 6. bis 19. Februar 2017 fand im grösstenteils mit Wetterglück beschenkten St. Moritz statt. Der Oberengadiner Kurort zeigte sich von der schönsten Winterseite und konnte dank der hohen Lage auch mit genug Schnee auftrumpfen. St. Moritz war schon Austragungsort der Skiweltmeisterschaften 1934, 1974 und 2003. Auch die alpinen Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele 1948 gelten bei der FIS als Weltmeisterschaft, so dass St. Moritz 2017 die alle zwei Jahre stattfindenden Titelkämpfe zum insgesamt fünften Mal durchführte – Rekord.

 

Sicherheit gross geschrieben
Klar, bei einem Sportanlass dieser Grösse mit Ski-Fans aus aller Welt musste auch dem Sicherheitsbereich besondere Beachtung geschenkt werden. Dabei stand nicht unbedingt die Angst vor Terroranschlägen im Vordergrund. Viel mehr galt es Vorkehrungen zu treffen, damit sich die teilweise grosse Anzahl Menschen auf engstem Raum – im Zielgelände und auf der Medal-Plaza – ohne Zwischenfälle fortbewegen konnte. So wurden bei der Eingangskontrolle nicht nur die Tickets, sondern auch die Taschen kontrolliert und beispielsweise Glasflaschen konfisziert. Patrouillen markierten auf dem Gelände Präsenz und meldeten allfällige Diebstähle oder Engpässe bei den Zuschauerübergängen über die durchs Gelände verlaufenden Skipisten. Einsatzleiter und Sicherheitschef sorgten für einen reibungslosen Einsatz der Sicherheitskräfte – auch in steter Absprache mit Organisatoren und Polizei. Die Securitas selber war mit allen möglichen Einsatzkräften aus der eigenen Regionaldirektion St. Gallen, verstärkt durch Mitarbeitende aus anderen Regionaldirektionen, vertreten. Zudem standen zahlreiche Soldaten, Zivilschützer und Voluntaris unter ihrer Führung. Die WM-Organisatoren vertrauten voll und ganz auf die Securitas und schätzten auch deren Flexibilität, welche sich bei sehr kurzfristig anberaumten Dispo-Aufstockungen bewährte.

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